Es verschreckt ein Defekt!

Wir haben uns für den heutigen Tag im Zuge der geplanten Weiterarbeit am Projekt bei unserem werten Kollegen S. Kupper getroffen. Allerdings erwartete mich bei der geplanten Weiterarbeit ein anderes Thema als gedacht…

Der eigentliche Zeitablauf sah vor, den Abend mit ein wenig Mechanik und einem Test der Software zu verbringen. Allerdings wurde aus der Thematik des Software-Test zeitnah ein etwas größeres Problem: Der ADS1115 wurde vom Raspberry Pi nicht mehr erkannt. Kurzerhand einen weiteren noch verfügbaren ADS1115 zu verlöten und anzuschließen brachte leider auch kein anderes Ergebnis. Messungen der Pins ergaben schlussendlich: Die Pins des Raspberry Pi scheinen einen Defekt vorzuweisen.

Auf die nun vor mir liegende Odyssee an weiterer Suche nach möglichen Lösungen verzichte ich an dieser Stelle, da diese mit vielen widersprüchlichen Aussagen verbunden ist. Der Lichtblick am Horizont bildet an dieser Stelle der MCP2221 – im Grunde lediglich ein kleiner IC, meist aber schon auf einer inzwischen gleichnamigen Platine verlötet. Dieser wird per USB an den Raspberry Pi angebunden und bietet die Möglichkeit hier diverse Bus-Systeme abzubilden und diese an den Raspberry Pi via USB-Schnittstelle weiterzugeben.

Wie üblich ist hierfür natürlich auch eine Bibliothek nötig – eigentlich sogar zwei Bibliotheken, um das USB-Interface auch korrekt abzubilden. Dies soll allerdings ein Thema für einen anderen Abend sein.